Bei der Periduralanästhesie (PDA) handelt es sich um die Verabreichung spezieller Lokalanästhetika in den Periduralraum. Der Periduralraum befindet sich zwischen Rückenmark und Wirbelknochen. Er enthält unter anderem die Wurzeln, der aus dem Rückenmark austretenden Nerven, die auch für das Schmerzempfinden verantwortlich sind.

Nach verabreichter PDA kommt es zu vollständiger Schmerzfreiheit und zur Entspannung im gesamten Unterleib. Mit Hilfe einer speziellen Hohlnadel wird ein kleiner Katheter in den Periduralraum eingebracht. Der Schlauch wird am Rücken und über der Schulter verklebt und bleibt über den gesamten Zeitraum der Geburt liegen, so dass die Schmerzlinderung je nach Bedarf nachgegeben werden kann.

Die Vorteile der Methode beinhalten u.a.:

  • Schmerzlinderung
  • Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen Hebamme, Kreißender und Arzt
  • weniger Komplikationen – verminderte Ausschüttung des Stresshormons und somit Verbesserung des klinischen Gesamtbildes (Herz-  Kreislaufsystem u.v.m.)

Bevor eine PDA gelegt wird, erfragt der Anästhesist die genaue Krankengeschichte der werdenden Mutter, besonders auch in Hinsicht auf Allergien. So können mögliche Nebenwirkungen minimiert werden. Die Gefahr von Lähmungen besteht nicht.

Mögliche Nebenwirkungen der Methode, die man relativ einfach behandeln kann sind:

  • Blutdruckabfall
  • Kopfschmerzen
  • Schüttelfrost

In jedem Fall ist die Gefahr von Nebenwirkungen bei der Verabreichung eine PDA gering.

 

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